Gratis bloggen bei
myblog.de

Welcome

Hallo und herzlich Willkommen hier auf The-Way-I-Am, meinem Tagebuchblog, wo alles drauf kommt, was ich so schreibe und natürlich viel über mich. Viel Spaß wünsche ich.
Stephen

Main

-Reload -G-Book -About -Links -Archiv

'bout Me

-Infos -Favorites -Stories

The End

Zum Ende noch das Wichtigste
-Best Friends
Gott war immer noch sehr erzürnt darüber, dass weder Laura, noch Steephi auf ihn hörten. Der RdKv beriet außerdem bereits, ob man Gott nicht seine Vollmachten entziehen sollte und einen neuen "Schöpfer allen Lebens" wählen sollte. Um dem RdKv allerdings zu beweisen, dass Gott das Chaos doch noch beseitigen konnte, wollte Gott ein Wesen erschaffen, das das Chaos ein für alle Mal beseitigte. Allerdings hatte er immer noch überhaupt keine Lust dazu und es schien jeden Tag mehr Arbeit zu werden. Gott mochte ohnehin nur ein Volk und das waren die Israeliten. Sie beteten ihn wenigstens an und vergeudeten nicht ihre Zeit damit, sich gegenseitig abzuschlachten-zumindest nicht nur. Aber dank einiger Gerüchte, die Laura in die Welt setzte, versklavten die Ägypter die Israeliten. Gott pisste das so richtig an und er beschloss, nicht alles auf sich sitzen zu lassen. Er erschuf ein Wesen, das seinen Willen überbringen sollte. Doch dieses Mal achtete er darauf, dass dieses Wesen weder besonders mächtig, noch besonders schlau war. Er musste nur intelligent genug sein, Gottes Willen auszuführen. Leider war Gott bei der Anfertigung dieses Wesens so sauer, dass ihm zwei Fehler passierten: Er ließ eine Notiz, dieses Wesen zu fertigen, auf die Erde fallen, die ein Kiffer am Hofe des Pharaos fand und natürlich sofort seinem Chef bringen musste und er schuf dieses Wesen unsagbar hässlich. Aber das war Gott nun auch egal, er brauchte Ergebnisse und er brauchte sie schnell. Also schickte er das hässliche Kind auf die Erde. Allerdings war es so hässlich, dass die Mutter versuchte, es in einem Korb zu ertränken. Sie legte es deshalb in einen Korb, damit es wie ein Unfall aussehen würde. Allerdings ließ Gott das Kind überleben und die Frau des Pharaos fand es kurze Zeit später. Da sie ein gutes Herz hatte und ihrem Mann, der sie mit dem halben Hofstaat betrog, eins reinwürgen wollte, nahm sie das Kind mit. Sie nannte das Kind "Moses", was soviel heißt wie "das hässliche Ding aus dem Korb". Moses entwickelte sich gut in dem Palast des Pharaos, bis ihn der leibliche Sohn des Herrschers auf eine ganz dumme Idee brachte:"Lass uns mal Gras rauchen!" Was wie ein harmloser Spaß anfing, wurde immer schlimmer und irgendwann war Moses nur noch high. Da er in diesem Zustand einige Straftaten begang, musste er Sozialstunden auf der Ziegenweide ableisten. Doch eines Nachmittags auf dieser Weide, Moses rauchte gerade wieder, beschloss Gott, dass es Zeit war, Moses seine Aufgabe mitzuteilen. Einen Moment lang überlegte er, ob er dies wieder einen Auserwählten tun lassen sollte, doch da dieses schon einmal schief gelaufen war, ließ er es lieber bleiben. Er durfte dieses Mal keine Fehler machen. Also erschien er Moses in einem Busch. Durch die Probleme, die Gott in den letzten Jahren mit Laura und Steephi hatte, hatte er allerdings das Kettenrauchen begonnen und so geschah es, dass sich der Busch entzündete. Gott sprach:"Moses! Hier spricht Gott. Ich habe eine Aufgabe für dich!" Doch Moses hatte bereits zuviel an diesem Tag geraucht. Er stand auf und ging zu dem Busch, dann sprach er:"Ein brennender Busch! Oh mein Gott, ein brennender Busch!" Gott bereute seine Entscheidung, Moses als Chaosbeseitiger einzusetzen, bereits. "Moses!", sprach Gott noch einmal "befreie mein Volk! Geh zum Pharao und sage ihm 'Pharao, lass mein Volk ziehen!' " Moses blickte erfurchtsvoll in den Busch "Aber wenn der Pharao mir nicht glaubt? Ich mein, er kennt mich und weiß, wieviel ich rauche." Gott schwieg einen Moment, dann kramte er aus seiner Jackentasche ein Schwert. "Hier Moses, nimm dieses Schwert! Es wird dir die Macht verleihen, den Pharao zu überzeugen" Doch Moses fand einen Stock auf dem Boden, hob ihn auf und sprach "ein Stock! Das ist ein Stock!" Gott musste schwer an sich halten "Nagut, dann nimm den Stock, ich verleihe ihm auf Macht!"
Nachdem Moses wieder einigermaßen klar war, ging er zum Pharao und sprach "Pharao, lass mein Volk ziehen!" Doch der Pharao ließ ihn wieder rausbringen und veranlasste eine Durchsuchung von Moses' Zimmer nach Gras. Nachdem 6kg Gras gefunden und vernichtet wurden ging Moses wieder zu dem Busch, der erstaunlicherweise immer noch brannte. Gott sprach:"Mein Volk ist immer noch nicht frei, was willst du hier?!" Moses berichtete Gott von dem Misserfolg. Gott war nun richtig sauer. Er setzte sich mit dem RdKv zusammen und erstellte einen Plan, den er "Die 10 Plagen" nannte. Darin enthalten waren steuerliche Nachteile für das gesamte ägyptische Volk. Jeden Tag aufs neue ging Moses zu dem Pharao und sprach:"Lass mein Volk ziehen und gib mir mein Gras wieder!" Doch der Pharao beugte sich nicht, auch wenn die steuerlichen Nachteile immer schlimmer wurden. Jeden Tag, nachdem Moses beim Pharao war, ging er wieder zu dem (immernoch) brennenden Busch. Es war zwar kein Gras, doch den Rauch dieses Busches zu inhalieren war auch schön. Gott sprach:"Jetzt reicht es mir. Setze Punkt 10 der 10 Plagen durch. Das Verbot des Erbens für Erstgeborene." Dies bedeutete, dass keiner, auch der Sohn des Pharaos, noch etwas erben durfte. Also wäre das ägyptische Reich nach dem Tod des Vaters in die Hand der demokratischen Opposition gefallen. Dies war zuviel für den Pharao, er willigte ein, die Israeliten gehen zu lassen. Moses bekam zwar sein Gras nicht wieder, es wurde ja bereits vernichtet, aber zumindest war sein Volk frei. Moses war bereits auf dem Weg raus aus Ägypten zu dem "gelobten Land", denn Gott hatte einige Immobilien günstig erstanden. Doch dem Pharao fiel ein, dass es ihm ja egal sein konnte, was mit dem Land nach seinem Tod passiert. Eigentlich mochte er Schweden sowieso viel lieber. Da gab es wenigstens keinen Sand. Aber der Pharao beschloss nun, Moses doch zu verfolgen. Er ritt mit seinen Männern und zwei Köchen hinterher und konnte die Gruppe von Leuten kurz vor dem roten Meer einholen. Doch Moses hatte eine Idee. Er könnte ja das Meer teilen. Gott verzweifelte an diesem dämlichen Mann. Das Meer teilen. Was für eine scheiß Idee. Dann hätte er ihnen gleich Flügel geben und sie zu dem gelobten Land fliegen lassen können. Laura und Steephi hörten Gottes Einwende und da sie die Ägypter auch nicht mochten ("Arrogante Schweine! Alle miteinander!") teilte Laura das Meer für Moses, so dass die Israeliten hindurch konnten. Laura wartete, bis alle Ägypter in der Mitte des Meeres waren und dann schloss sie es wieder. Doch da Moses nicht der Schlauste war, glaubte er, dass er das Meer geteilt hätte. Laura und Steephi hätten ihm normalerweise was anderes erzählt, jedoch wollten sie sich jetzt erstmal um Ägypten kümmern. Immerhin hatte das Land nun weder einen Herrscher, noch eine Armee und bis die Demokraten an der Macht waren, würde das Land schon nicht mehr stehen. Doch Moses hatte nun, da sie auf der anderen Seite des Meeres waren, keine Ahnung mehr, wo sie lang sollten. Aber Moses wollte nicht schon wieder Gott um Hilfe fragen, denn dieser wirkte bei den letzten Gesprächen ziemlich gereizt. Also ging Moses einfach geradeaus. Er würde schon irgendwo ankommen. Gott war wirklich noch wütender, als sonst. Denn Claudia war da und sie hatte für Gott Brote gebacken. Aber da Claudia einfach nicht backen konnte, warf Gott sie zur Erde. Claudia erzürnte sich:"Da steh ich den ganzen Tag für meinen Bruder in der Küche und so dankt er es mir!" Die Brote fielen direkt vor Moses in den Sand. Dieser war sehr dankbar und sah es als Zeichen und Hilfe von Gott. Und da Moses besonders hungrig war, wenn er klar war, aß er genüsslich. Sein Volk bekam auch ein bisschen was. Allerdings waren es dermaßen viele Brote, dass sie diese nicht alle auf einmal essen konnte. Die würden für Jahre reichen. Also gingen sie frisch gestärkt weiter durch die Wüste. Da Moses allerdings neben Intelligenz und gutem Aussehen auch der Orientierungssinn fehlte, liefen sie 40 Jahre auf einer Strecke von 15km, immer wieder hin und her. Jeder, der etwas gegen die Strecke sagte, oder anzweifelte, dass Moses wusste, wo es lang ging, wurde solange mit Brot gefüttert bis er sich selbst mit einem Stück Holz tot schlug. Doch nach 40 Jahren war es Gott zu blöd, denn der RdKv lachte schon wieder über ihn. Also stellte Gott eines Nachts Schilder zum gelobten Land auf. Doch auch diese missachtete Moses und so ging er wieder seine Strecke. Gott wurde wütend und erschien Moses daraufhin in einer Sanddüne. Er sprach:"Moses! Meine Güte, du läufst seit 40 Jahren die selbe Strecke! Folge den Hinweisschildern und du wirst ins gelobte Land kommen!" Moses tat wie geheißen und so erreichten sie wirklich das gelobte Land. Doch die Beschreibung von Gott war nicht mehr ganz aktuell. Anstatt Milch und Honig flossen Schlamm und eine grüne, nicht näher zu definierende Flüssigkeit. Auch war alles etwas dreckig und zugemüllt, aber sie waren zuhause. Die Israeliten feierten ein großes Fest mit allen leckeren Speisen. Nur kein Brot. Keiner wollte Brot. Niemand in dem Land aß je wieder Brot. Dennoch waren sie glücklich, endlich angekommen zu sein, im gelobten Land.

© by Stephen K.
nach einer Idee von Alex B.