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Hallo und herzlich Willkommen hier auf The-Way-I-Am, meinem Tagebuchblog, wo alles drauf kommt, was ich so schreibe und natürlich viel über mich. Viel Spaß wünsche ich.
Stephen

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The End

Zum Ende noch das Wichtigste
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Um sein durch die Zeit und insbesondere durch Laura und Steephi zerstörtes Ego wieder aufzubauen, ließ Gott sich zunehmend mehr Opfer dar bringen. Er veranlasste, dass seine Anhänger alles verbrannten, was Gott irgendwie gebrauchen konnte: Zigaretten, Gras, Gold, Holz, Knechte, Rinder und vieles mehr. Und die Menschen taten wie geheißen. Gott aber hatte auch Hunger, denn das Essen im Himmel war einfach scheiße. Er selbst konnte nicht kochen und seine Schwester ebenso wenig. Also verfügte Gott, dass von nun an auch Lebensmittel verbrannt werden würden. In der Hoffnung, viel Fleisch und Fisch zu bekommen wartete Gott auf die ersten Opfergaben. Aber alles, was er bekam, waren Gemüse, Obst und Früchte. Mit der Zeit regte Gott dies sehr auf und er sprach zu sich selbst:"Wenn mir nur noch eine Person Grünzeug opfert, wird er es schwer bereuen!" Zur gleichen Zeit vertrieben Laura und Steephi sich die Zeit damit, eine Stadt nach der anderen zu verwüsten. So auch die Stadt von Kain und Abel. Da sie in dem Irrglauben erzogen würde, Gott könnte diese beiden Wesen stoppen, beteten sie jeden Tag zu ihm, doch nie kam eine Antwort ("Scheiße, die beiden schon wieder. Haben die eigentlich nichts anderes zu tun, als jeden Tag zu beten?! Die sollen sich Frauen suchen, meine Güte!"). Also beschlossen die beiden eines Tages, Gott Opfer darzubringen, damit ihre Gebete erhört wurden. Da Kain aber ziemlich geizig war und sein Geld und Besitz lieber in der Dorfkneipe durchbrachte, als es anzuzünden, opferte er nur ein paar Früchte, die er auf dem Weg zur Kneipe gefunden hatte. Abel dagegen nahm ein Schaaf, das krank und schwach aussah und zündete es an. Man hätte es erst erschlagen können, doch Abel wollte sicher sein, dass das Schaaf auch wirklich frisch oben ankam. Kain zündete seine Früchte ebenfalls an, doch sie stanken dermaßen, dass er sie sofort wieder löschte. Stattdessen versenkte er sie im nächsten Fluss und hoffte, dass sie trotzdem ankamen. Abel ließ das Schaaf ganz verbrennen, danach ass er seine Knochen. Dies hatte nichts mehr mit dem Opfern zutun, aber Abel machte es trotzdem Spaß. Kains Früchte kamen tatsächlich bei Gott an, doch als er sie sah, verbrannt und nass, wurde er zornig und warf sie auf die Erde. Dort wurden ein paar Penner davon getroffen. Doch als das Schaaf bei Gott ankam, freute er sich sehr. Er war etwas irritiert, dass es so frisch war, es musste beim Verbrennen noch gelebt haben. Aber das war ihm egal. Er ass es genüsslich, dann sah er nach, wem er dieses Schaaf zu verdanken hatte. Dabei sah er auch, dass der Überbringer der Früchte der Bruders des Typs mit dem eigenartigen Opferverhalten war. Er redete mit Laura und Steephi und für eine geringe Zahlung verschonten sie Abel von nun an. Und für eine weitere, nicht ganz so geringe Zahlung, verwüsteten sie Kains Besitz doppelt. Kain war ziemlich wütend darüber und beschuldigte Abel, zusätzlich noch Geld oder Drogen verbrannt zu haben. Abel verneinte und Kain nahm einen Stein und erschlug seinen Bruder damit. Gott, der sich schon auf das nächste Schaaf freute (die Verträge mit Laura und Steephi galten immer nur einen Monat lang), erzürnte sich sehr über Kain. Er sprach zu diesem:"Du hast deinen Bruder getötet! Dafür werde ich dich bestrafen müssen!" Und er belegte Kain mit einem Fluch. Alles Essbare, das er von nun an berührte, wurde zu verbrannten, nassen Früchten. So war er verdammt dazu, den ganzen Tag nasse, verbrannte Früchte zu essen. Kain wurde bald von der gesamten Stadt ausgelacht und so ging er fort in ein anderes, weit entferntes Land. Dort musste er zwar den selben Mist essen, doch den Menschen dort konnte er erzählen, verbrannte, nasse Früchte wären in seinem Heimatland eine Delikatesse. Die meisten Menschen dort waren etwas dumm und so glaubten sie ihm dies. Bis Laura und Steephi auch dieses Land heimsuchten und die Wahrheit erzählten. Doch bis dahin hatte Kain schon derartig viele Nachkommen gezeugt, dass seine Privatarmee an 6-7 jährigen ihn dafür beschützten, ausgelacht zu werden. Gott hingegen musste wieder mit den Früchten, dem Obst und dem Gemüse auskommen. Er hasste es so.


© by Stephen K.
Nach einer Idee von Stephen K.